leuchten! in eirte Clafie zu fetzen geneigt hin. Undwieder anders zeigen lieh einige Sternfchnuppen,die hell glänzend dennoch keinen merklichenDurchmeller zu haben fcheinen, und keinen Schweifhinter lieh lallen , die ganz einem langfam herab-fallenden grofsen Fixfterne gleichen.
Wenn wir mehrere Beobachtungen diefer Er-fcheinungen belaßen, fo würde lieh vielleicht an-geben lallen , ob beltimmte Arten von Slernfclinup-pen nur in gewill'en Höhen erfcheinen, ob iie anSchnelligkeit einander gleich lind, ob lieh in derRichtung ihrer Bewegung, fo fern iie aufwärts,niederwärts oder horizontal gerichtet ift, etwasUebereinftinnnendes finden läfst u. f. w.
Vorzüglich wichtig aber ift, dafs ihr Erfchei-hen zuweilen fo häufig ift, und dafs auch in deriNächten, wo fie nicht überaus zahlreich gefehenWerden, doch meiftens mehrere Schnell nach ein-ander kommen, und dann wieder ein langer Zwi-fchenraum ill, wo mau keine lieht. Diefes deutetdoch gewifs auf eine in jenen, hohen GegendenStatt findende Dispofilioii zu Hervorbringungder SternfchnUppen hin, und deutet .an, dafsnicht alle Stemfclmuppen folche im WelträumeSchwebende, der Erde gleichläm nur zufällig be-gegnende Mafien lind, wie man nach Chladni’sfinnreicher Vermuthung es von manchen Feüer-kugeln Wohl glauben darf. Diefes zahlreicheVorkommen zu gewiflen Zeiten Scheint in Bezie-hung auf die etwa in der tiefem Atmofphäregleichzeitig vorgehenden Veränderungen, oder inBeziehung auf die Verhindung, in welcher jenePhänomene mit den EreiguiUeu in der untern LuftStellen, vorzügliche Aufmerksamkeit zu verdienen.Ganz verwerfen dürfen wir den Gedanken an einen
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