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So ungefähr befchreiben Iloward und Forlterdie Erfcheiuuugi n, und im Wefeutlicheu habe iohauch bei eigenen Beobachtungen diefes alles h e .{tätigt gefunden. -Nur darin milchte ich nichtgeradezu Howard beiltiinmen, wenn er glaubt,jenes. Her vorwach feit derFederwolk-Fäden fey deltoftürker, je mehr Regen es gehen foll. Allerdingsbemerkt man oll ay den heftigen Regenfcbauernweit vorragende. über die übrige Wolke horizontalhmausreichende Fäden; at>er zu andrer Zeit*)wachfeu die i iiden lehr felmell und bilden am obernTheile der W olke ein langes Ge wirre von Fäden,ohne da[s darum der. herabfallende Regen zuzu-nehmen fcheint, ja endlich kann der Regen auf-hilren, noch ehe jene Krone verfchwutulen ift.Am beiten ausgebildet, mit einer an die Uaufeu-Wolke oberwärts angehefteten fedcrigeu Schicht-wolke lieht man, dünkt mich, die Regemvoüendann, wenn bei lierbltregeu mehrere Tage durchein Itarker Regenfchauer dem andern folgt. Daunerfcheinen die am Horizont Reitenden Wolken oftan ihren Gipfeln ganz unbegränzt, oder verwa-fciien, oft aber mit einer fiel) oberwärts verbrei-ternden grofsen Lage federigev Schichtwolken be-deckt; und diefe Geflalt der Wolken deutet fallficher auf anhaltenden Regen,
Sehen wir die Regenwolke gegen uns lierauf-ziehen, fo bemerken wir immer, dafs der eigent-liche RegenRroin nur aus der Milte der Wolkehervorbricht, während eine weit ausgebreitete graueW’olkenmalfe, die gewöhnlich eine laferigeBildunghat, fchon lange vor dem Regen unfer Zenith er-reicht. Jener Regenflrom ift es, der uns eine
*) Eine auffallende Beobachtung der Art machte ich am35. Mai 1817 gegen Abend,