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urtheilen kann, immer ziemlich fchuell erfolgenmnfs, genauer beobachlet zu haben. Er Tagt, diefaferigen Tlieiie der Fedtirwolke erhallen Zl , er (' tfeitwärts ausfchieisende Querllreifeny und i n denDurehfchiiiUspuncten diefer mit jenen verdichtenfie ficli, nehmen eibe fcheibenartige Form an, undindem von diefeii Mitteipuiiclen noch fahrigeStrahlen ausgehen, zeigen fie einen*Uebergang zurfederigen Haufenwolke, die nun entweder lieh völ-lig ausbildet, oder* wieder zur Federwolke übergeht,oder zur federigen Schichtwolke wird. Gewöhnlichfcheinen diefe Veränderungen fo fchuell zu erfolgen,dafs mau die einzelnen Stufen ihres Fortgangs nichtbeobachten kann.
Floward und auch Forfter Tagen, die Federwolkefenke lieh herab, wenn fie i n die federige Haufenwolkeoder in die federige Schichtwolke übergeht", ichweifsaber nicht, ob lieh diele Behaupt ung auf genaue ßeob-aebtungengründet, u. der fchnelle Uebergang v.einerForm in die andre fcheintinir dagegen zu fprechen.DaCs aber nur niedriger in der Atrnofphäre behendeFederwolken diefe Aenderung erleiden, nehme ichgern als wahrfcheinlich an. Nach Howards Beob-achtung fängt die Umänderung der Form oft indem einen Ende der Federwolke an,.iiiämlich inden dichtein Büfclieln, und fchreitel gegen dasandre Ende hin fort •, oft lieht man, Tagt Howard,alle am Himmel flehende Federwolken lieh nacheben dem Gefetze verändern.
Dafs diefe federigen Haufenwolken fich als run-de , glänzende, in regehnäfsige Reihen geflehteWölkchen darllellen, iJt bekannt. Die eigentli-chen federigen Haufen wölken, wobei die rundeForm und Regelmäßigkeit der Reihen mir etwasCharacteriltifches zu feyn fcheint, liiid nicht fo garhäufig, und man verwechfelt fie oft mit den feden-