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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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die andere, llieils als verbunden aus mehrerenformen, anfcliliefsen. Die Hauplformen lind derCirrus oder die Federwolke, der Cumulusoder die Haufenwolke, der Stratus oder dieSchichtwolke. Die Federwolke beliebt auszarten Faden, die entweder als eine bäum-ähn-liche Verzweigung, oder als herabhängende Locken,oder als feine parallele Fafern, oder als einGewirrefeiner Fäden, die aus einem etwas dichtem Theileder Wolke entfpringen, erfcheinen. Die H a u f e n-ivolke zeigt lieh in ihrer einfachlten Form alsHalbkugel über einer genau horizontal abgefclmil-teneu Grundfläche; aber gewöhnlich häufen liehbald mehrere folcher einzelnen Halbkugeln zufam-men, und bilden endlich die Wolken, welche amHorizont flehend, einem Gebirge mit glänzendenGipfeln, theiis hell beleuchtet, llieils dunkelfcliattirt, gleichen. Die Schichtwolke ift eineoben und unten horizontal Gegrunzte Nebellchichte.Howard verliebt unter der eigentlichen Schicht-wolke die niedrige Nebelfchichte, die wir an hei-tern Sommerabenden über Wielen liegen feilen,und die lieh an fchönen Tagen bei Sonnenaufgangwieder verliert; indefs kann man andere ISebelgleichfalls Jiieher rechnen.

.An die erfte Wolken form fchliefsen fleh diefederige Haufen wolke und die' fedrigeSchichtwolke an, und die letztere bildet zu-gleich üebergänge zur driLten Wolkenform, zurSchichtwolke.

Unter federigen H a ufenwo 1 ke 11 (cirro-cumulus) verlieht Howard diezarten, runden, inReihen geordneten "Wolken, die jedermann unterkm Namen der Schäfchen kennt; ihre Formfcheint lie den IJaufemvolken zuzugefelleu, aberihiev innern Bildung nach, und als hochliehende,