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leichte, glanzende Wolken, auch durch ihre E n t-iielmng find lie ollenbar der Federwolke'viel näherverwandt. Mit dielen federigen Haufenwolkenverwechfelt man olt, indem man lie auch Schäf-chen nennt, die Wolkenart, die Howard Cirro-Stratus, Feder i ge Schichtwolke nennt. Siebefteht au.« flachen Woikenblällchen, auch wohlaus kurzen faferigen Theilen, die doch fchon ver-dichteter ausfehen, als die eigentlichen Feder wöl-ken ; lie bildet allemal eine horizontale Schichte undoft eine weit ausgedehnte Schichte, die, wenn lieüber uns lieht, als aus einer Menge zarter Wölk-chen beliebend, erfcheint, am Horizonte aber, wowir ihren verlicalen Querfchnitt feilen, ficli als einelange, dichte Wolke von fein- geringer Breite, oftnur wie ein felir langer horizontaler Slah zeigt. Dadie kleinen Wolken, aus welchen fie beliebt, oftin einem, den ganzen Himmel weifslich bedecken-den Nebel liehen, und zuweilen ganz in diefeliebliche Umgehung zerllolTen fcheiueu, fo bildet lieeinen Uebergang zu einer Art von Schichtwolke,die als horizontal ausgebreiteter Nebel über unsfleht. Sie kann aber auch den Uebargang zur Hau-fenwolke machen, wenn ihre leichlen, faferigen undfeder igen Tlieile (ich verdichten und das dickere,dunklere Anfelien der Haufenwolke annehmeri, diedann zwar nicht ganz in ihrer halbkugellörmigenGeftalt erfcheint, aber doch offenbar aus zufam-mengeballten Stücken befteht.
Die Haufenwolke geht bei ihrer weitern Aus-bildung in den Cumulo-Stratus, die gc-lli iir inte Haufen wolke, über*). Man lieht
) Cumulo - Stratus follto eigentlich durch Haufenwolkcn-Schichte iiberfetzt werden; aber ich halte jenes Aufthürmenweit mehr Kr das eigentlich Cbaracteriftifche und möchte