aber diefe Gegenllände noch fo wenig bearbeitet find,fo glaube ich, wird eine Zurarnmenlteihing deifen,was wir hierüber willen, noch immer ihren Nutzenhaben; ich habe daher das Wichfigfte aus Forftersund Howards Schriften, was die Entliehung undBildung der Wolken betrifft, volllländig ausgeboben,es mit eigenen Beobachtungen und den ErfahrungenAnderer verglichen, und theile es hier fo mit,-inder Hoffnung, dafs diefes Bemühen, das lieber Be-gründete immer mehr hervorzuheben, das Zweifel-hafte zu weiterer Nachforfchung anzudeuten, und dieVermutbungen anzugeben, die uns bei fernem Beob-achtungen leiten können, den Freunden der Witte-rungskunde angenehm und dem Fortgange derWiffen-fchalt vortheilhaft feyn werde.
Von den Wolken.
Obgleich die Gehalten der Wolken dem ober-flächlichen Beobachter als 1 fall unendlich nianmch-fallig erlcheinen: fo zeigt doch eine nähere Auf-merkfainkeit, dafs man lie fehr wohl unter wenigeHaupt formen ordnen könne. I.ucas Howardhat lieh das Verdienft erworben, diele Fiauptfor-men deutlich zu befchreiben, und die niaimiclifal-tigen Verfchiedeiiheiten die unter jeder Hauptformnoch immer begriffen find, anzugehen; und hatuns fo eine ziemlich vollltändige Ueberlicht allerder Erfcheinungen verfchafft, welche die W olkenuns darbieten. Ich theile daher zuerft feine Öe-Ichreibuiigeu der Wolkenformen mit, und kehredaun zu einer nähern Betrachtung jeder einzelnenzurück.
Howard unterfcheidet drei wefetillich von ein-ander verfehiedene Hauptformen, an welche liehnoch vier, theils alsljebergänge aus der einen m