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leichte Arbeit, diefe Columne beizufclireiben, f 0 -bald er die Milteihöhe des Barometers, wobei esfogar auf eine Genauigkeit von Lin. wenig an-kommt, einmal kennt. Für den aber, der dieBeobachtungen vergleichen will, ift dadurch dieArbeit f e br vermindert, da er nun nicht, wie ichdiefes habe tliun müden, immer erlt die Mittel-höhen aufzufuchen und dann die Beobachtungenjedes Orts nach ihrem + oder — in Vergleichunggegen die Mitlelhöhe in eine Tafel einzutragen nö-thig hat. Es wäre lehr zu wünfchen, dafs eineAcademie der Wiflenfchaften einmal wieder Samm-lungen gleichzeitiger Beobachtungen von recht vie-len Orten veranitalten möchte, dafs fie aber dann,um nicht einen todten Wuft von Beobachtungenzu haben, fogleicli die Vergleichung der Beobach-tungen in Beziehung auf lölche beltimmte Fragen,wie die hier erörterte ift, einleiten und dadurchetwas gewifs Nützliches für die Wilfenfchaft zuStande bringen möchte.
Ich verweile nun nicht langer bei dem , wasals Refultat der bisher mitgetheilten Vergleichun-gen kann angefehen werden; fondern theile nurnoch einige andere Zufammenflellungen mit, vor-züglich um die Hypolhefe über den Einflufs desMondes auf die Witterung etwas näher zu be-leuchten.
Witterung Beim Neumonde am 3. Januar trat in allenIten'en^Si'el- Gegenden von Europa gelinde Witterung ein. AufJungen des dem Gotthard, in Rochelle und Petersburg mochteMonde,. man Jen 3- felbft als den erften etwas mildern TagNeumond. nennen . j n , Spydberga fchon den 2., in Deutfch-land und Ungarn erlt den 4. oder 5. Am 4- finges an trübe zu werden und am 5. kamen anhaltendeRegen.