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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
Entstehung
Seite
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Der Neumond am 1. Febr. brachte in Peters-burg etwas kältere Tage, auf dem Gotthard wardes wärmer und an den übrigen Orten geht garkeine erhebliche Aenderung vor. Das Wetter warvorher trübe mit feltenen Sonnenblicken, und nach-her war es nur noch mehr reguigt. In Italienhellte es lieh zwei Tage vor dem Neumonde auf,regnete am Neumondstage und ward nachher wie-der heller.

Der 3 . März hat wieder gar nichts Ausgezeich-netes. Wenn man etwa damals hoffte, das heftigeSchnee - und Regenwetter folle ficli mit dem Neu-mond ändern, fo ward diele Hoffnung gänzlich ge-täufcht, blofs in Spydberga mochte man die hei-tern Tage vom 3 . bis 6. März auf Rechnung desNeumondes fetzen. Auch die Aenderungen derWärme, dafs es nämlich in Stockholm und Copen-hagen ein wenig kälter, in Petersburg wärmerwird, kann man fchvverlich als Beweis für die Ein-wirkung des Mondes anfehen; zumal da in Peters-burg die Rückkehr der Wärme fchou früheranfing.

Am l. April geht die fchon 2 bis 3 Tagefrüher anfangende Zunahme der Wärme ruhig fort.Auch das Heiterwerden des Himmels, das fchouin den vorigen Tagen anling, wird auf keine auf-fallende Weife am Neumondstage befördert, fon-dern während Süddeutfchland fchon am 3 i. Märzheitern Himmel hatte, blieb es im nördlichen undöltliehen Deutfchland noch bis zum 7. trübe; inHolland dagegen konnten die Freunde des Mondesallerdings Tagen, ihmfeydas am 2. eintrelende heitreWeiter zuzufchreiben.

Am 1. Mai bat es eher den Anfchein, als obuas bis dahin heitre Wetter gerade mit dem Neu-monde trübe werde; indefs hält es ficli noch mchrero