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den, in Rochelle wenigftens, der Wind nördlichund oft Li cli ilt. Die an andern Orlen mindermerkbare Kälte, die in Stockholm und Spydberga,in Berlin und Sagau vom 18. bis 21., in Oien vom19.bis 2 3 .dauert, läfst lieh wohl als dem hier vor-züglich in diefen Tagen herrfchenden Nord - undOltwinde entfprechend anfehen, der im mittlernDeutfchland meiftens mit Südwind abwechfelte;indefs ilt auch in München der Oihvind anhaltend,ohne doch l’o ei’hebliche Kälte zu bringen. DiefeVergleichungen Tollten freilich weiter fortgeführtwerden, um, wo nicht die Urfache der Erfchei-nungen, doch wenigftens die gleichzeitigen Erfolgezu entdecken; aber dazu werden noch mehr Beob-achtungen erfordert. Der heftige Nordwind, wel-cher am ) 9. in Stockholm wehte, und delfen Ver-bindung mit dem hohen Barometerftande inTorneä ich erwähnt habe, gibt hier wenigftenseiniges Licht.
Nach dem 2 3. März folgt eine kältere Zeit. WitterungVon Marfeille und den Pyrenäen bis nach Peters-2°"jj^ r ' Zi b ‘ sbürg find der 22. und 2 3 . die wärmften Tage;dann wird es vorzüglich im Norden, aber auchin Deutfchland felir viel kälter bei fällendem Ba-rometer und abwechfelndem Wetter. Die Ab-nahme der Wärme ilt in Ungarn und auf demGotthard unbedeutend, und in Italien fteigt fogardie Wärme.
Das vom 2 5 - bis 27. März dauernde Zuneh-men der Wärme im mittlern Europa ilt in Ofenam erheblichften und kömmt in die nördlichenGegenden fpäter. Es ilt überall mit fortwähren-dem Fallen des Barometers begleitet, nur in Peters-burg fteigt das Barometer vom 2 4 . bis 3 o. MärzWährend auch die Wärme zunimmt. Das Wet-