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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
Entstehung
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ter ift in diefer ganzen Zeit flürmifch und regnigtim mitllem Europa; dagegen zuweilen im Nordenheiter, befonddrs an den kalten Tagen.

Vom 27. bis 3 o. März wird es im mittlernund fiidlichen Europa abermals kälter, auf demGotthard fo kalt und kälter als es in den ganzendrei Monaten nur je gewefen ilt; zu gleicher Zeitaber Iteigt die Wärme in den nördlichen Gegen-den. Das kalte Wetter ift auf dem Gotthard undin Ofen mit Itürmifcliem Nordweltwind verbun-den. Das Barometer lieigt vom 27. und 28. Märzan bis zum 3 o. in allen Gegenden und die Luftheitert lieh am 3 i. März ziemlich allgemein auf.Die Aenderungen des Baroineterftandes geben mirnoch zu einigen Bemerkungen Veranlagung. Am22. erreichte das Barometer in Danzig feinegröfste Höhe, 5 Lin. über dem Mittel, in Peters-burg ftand es nur etwa 1 Linie über der Mittel-höhe, in Berlin 2 \ über der Mittelhöhe. Es lagalfo in der Gegend von Preufsen oder Polen derMitlelpuuct eines höchflen Baroineterftandes unddefslialb war der Wind in Petersburg Welt, inBerlin Olt; auch in Danzig war er Süd weit undjener Mittelpunct mochte alfo fridlicli von Danzigliegen. Am 2 4 . war es in Baiern ftiirmifch ausWelten, aber es war auch in München das Baro-meter 1 Linie unter, in Dijon 1 Lin. über, inMarfeille 3 Lin. über der Mittelhöhe; auch Ofenhatte lebhaftem Siidweftwind und das Barometerftand, auch in Padua, gegen Ofen verglichen, 1Lin- zu hoch. Am 2 5 . März war es von Berlinbis nach Ofen Itürmifch aus.Nordwell, es Handaber auch das Barometer in Berlin Morgens 4 Limzu niedrig in Vergleichung mit Göttingen, ebenfo niedrig ftand es in Sagan; und in Düffeldoyf2 Linien höher als in Göttingen;-in Ofen ftand