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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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leihöhe bei Oltwind, in Mafra 6 Lin. unter derMittelhölle bei Südwind.

Von den Veränderungen der Wanne in dieferZeit habe ich noch nichts gefagt. Nacli dem 7.'März kommt eine kurz dauernde Kälte in Peters-burg, während in Deutfchland die Wärme fäftgleich bleibt.; aber nach diefer vorübergehendenKälte tritt noch eine etwas längere in ganz Europaein. Obgleich man hier, wo lieh die Aende'run-gen fehr durchkreuzen, nicht recht hoher ift, wasman als iibereinftimmend anfelien foll: fo fchei-nen mir doch folgende Zextpuncte an den ver-fchiedenen Orten einander zu entfprechen. An-fang der deutlich zunehmenden Kälte am 9. inMafra, am 9. oder 10. in Rochelle, am 11. inMarfeille, Mannheim, Stockholm, Spydberga,am 1 2. in Berlin, am i 3 . in Ofen und Petersburg.Gröfste Kälte vom 1 l.-bis 1 3 . März in Mafra, ami 4 . in Marfeille, am i 4 . und i 5 . im weltlichenFrankreich, in CopenhagCn und Berlin, am 1 ß,und 1 7. März auf dem Gotthard und in Mann-heim, am 1 4 . und 16. in Stockholm, am i 5 . und1 7. in Petersburg, am 1 7. in Ofen. Die Wärmeerreicht ihren höchften Grad am 22. in Stockholmund Spydberga, am 2 3 . in Frankreich, Deutfeh-land, Danzig und 1 Petersburg. Die kleinernWechfel, in denen lieh auch noch hie und daeine Uebereinltimmung findet, übergehe ich. DieKälte vom 11. bis i 5 . März ward im mittlernEuropa durch Oftwind und Nordoliwind herbeige-führt, daher überlieht man wohl, warum he inMannheim langfamer und fpäler als in'Berlin,auch in Ofen fpäter als in Berlin ihren hoch liehGrad erreicht;, aber wa-rütq fie in den weiterwelt-lich liegenden Gegenden' eher cintritt, erhelltnicht jl um Ifo weniger,« da-auch in jenen'Gegen-