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feilen Nacht ein Gewitter, Rom hatte am folgen-den Mittage ein Gewitter. Das am 1 o. ziemlichheitere, blofs in Schweden fchneeigte, in derSchweiz regnigte, Wetter war fclion am n. trübe,in der Schweiz und Italien fehr regnigt geworden;am 1 2. war es faß überall (nur in Dänemark undNorwegen nicht), trübe und regnigt; vorzüglichHark regnete es in Berlin, Sagan, Prag, Erfurt,Würzbürg, Mannheim, Düfleldorf.
Die folgendenTage find durch ein faß allgemeinesSteigen des Barometers ausgezeichnet; aber diefesSteigen fängt fpäter an in den nördlicher und öft-licher liegenden Orten. Es trifft ungefähr mitdem Abnehmen der Wärme zufammen; denn inRom währt es vom 12. bis 18. Marz, in Ofenvom 12. bis 17., in Berlin vom 12. bis 16. März;aber in Petersburg ßeigt es faß gar nicht, ob-gleich es viel kälter wird, in Rochelle fteigt esvom 11. bis 18., obgleich die Wärme fich in derZeit abnehmend und zunehmend ändert.
In andrer Hinficht iß die Angabe der Zeit,Wenn das Barometer am niedrigßen Itand, nochwichtiger, indem fich daraus zu ergeben fcheint,dafs bei dem Zuftrömen der nördlichen Luft derDruck in den nördlichen Gegenden noch abnahm,alfo an jedem Orte mehr nach Süden liinftrömte,als er von Norden her wieder erhielt. Das Barometerhat nämlich am ,n. in Rochelle und in Rom,am 1 2. Morgens im ganzen fudlichen Frankreich,in Genf, München und Padua; am 1 2. Mittags inMannheim, Erfurt, Prag, Mittelburg; am 12.Abends in Düffeldorf, Göttingen, Berlin, Sagan,Wien, Ofen; am i 3 . Morgens in Copenbagenfeinen tiefßen Stand erreicht, und iß feit dem obenverglichenen Zeitpuncte an einigen Orten noch3 bis 4 Linien gefallen. Befonders merkwürdig
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