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dann nach Nordwelt; in Franeker war er am 6 .
Abends nach Südolt. Diefes ift felir fcliön denBegrünzungen der gleiclxen Barometerltände ange-nielfen; denn in franeker War nach füdöltlicher,in Mitlelburg fall genau nach füdlicher Richtunghin die kürze) te Linie zu den Orten, die einenliohern Barometerfiand halten. .Auch das erhelltwohl, warum der Olhvind im weftliclien Deutfch-land lieh noch am 6. an manchen Orlen halt,warum Dülfeldorf eher Süd - und Südweftwind hat,alsMannheim, warum im füdweRlichenDeutfchlandder Südweit am j. iiürmiich ift, weil nämlich derganze Luftdruck von Süden her dielen Sturm her-vorbrachte. Der milde Nordwe.fi auf dem Gotthardund der ftarke Nordwelt in Marfeille am 7. März,fiimmen hierzu nicht; denn obgleich das Barome-ter in Baien 1 etwas Ichneller als in der Schweizflieg, fo ftand es doch immer noch, auch am 7.in den nördlichen Gegenden tiefer. Defto belferaber erklären lieh die Stürme ausSiidweft und WeltiuRochelle und der füdl. \yind in Mafra, da ohneZweifel das Barometer füdl. von Mafra höher Itaud.
Zum Schluffe diefes Zeitabfchnilts muls ichdoch noch bemerken, dafs in New-York ein ähn-liches heftiges Schwanken des Barometers, wie inEuropa Statt fand; vom 5 . bis 8. März fiel es um1Ö Linien, ftieg wieder eben fo viel bis zmn1 5 - und fank abermals ungefähr eben fo viel biszum 19,
Ich ’ will nur fogleich in der Betrachtung der WitterungAenderungen des Barometerftandes fortfahren, '*
Vom 6. bis g. März fteigt das Barometer im wefi-lichen Frankreich , und fangt hier am 9., in Mafrafchon am 8. an zu fallen. Vom 7. bis 10. fteigtes in Italien, Ungarn, Deutfcljland und bis nach
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