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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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die Verbindung des Barometerfiandes und des Stur-mes mit den Wolkenzügen und Regenfchauern ent-decken.

Bemerken mufs ich noch, da Cs in Stockholmdas Barometer 3 Linien unter, in Petersburg undMafra i Lin. unter, in Torneä 2 Lin. über derMittelhöhe fiand.

Cotte berichtet, dafs man am 6 . am Ausflußder Garonne ein Erdbeben empfand, dafs Caliorsnördlich von d~r Garonne, und Perpignan amFufsder Pyrenäen an Ueberlchvvemmuugen litten, wah-rend das nur wenige Meilen von Perpignan liegen-de ]N arbonne zu grofse Dürre hatte.

Der tieffte Barometerftand trat am 6. in Frank-reich und allen weltlichen Gegenden früher ein alsin den ölllichern. Von den Orlen, die ich jblofsaus Gottels Nachrichten entlehnt habe, kann ichdie genaue Zeit des niedrigften Barometerfiandesnicht angeben; aber in Rochelle, Dijon, Mittel-burg Hand es am ti. Mitlags am niedrigften; fchonin Iraneker war der tieffte Stand fpäter als in derProvinz Holland; in der Schweiz, in Marfeille undMünchen, auch in Göttingen und Berlin ftand esam 6. Abends am tiefllen, in Sagan, Ofen lindauch in Italien am 7. Morgens, in Kopenhagenam 7. Mittags, in Stockholm am 7. Abends.

Der Wind war am 7. in Moscow, Petersburg,Spydberga und Copenliagen ftark öfilich, in Stock-holm fogar liiirmifch; Berlin und Sagan haltenbis zum 6. Oftwind, aber dann ging er nach Sü-den. Das liimmt ganz gut mit den Barometer-ltänden überein; aber der bis zum 6. in Ofen an-haltende Weftvvind liimmt nicht fo gut, dagegenift t der Nordwind am 5 . und 7. März in Ofen gutzu erklären. In Mittelburg und Haag fiiirinte esaus Süden und Siidwefien und der Wind ging