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Peutfchland felir geftiegen,in Italien, der Schweizund Portugal war die Aenderung unerheblich. InCopeuhagen und Spydberga Hand es i Lin. über,in Petersburg l Lin., und in Turma ''»Lin. unterder Mitlelhöhe, daraus mag lieh der fudlicheWindin Copeuhagen und Spydberga und der ziemlichHarke weltliche Wind in Petersburg und Stock-holm erklären. In Berlin und Sagan itaud das Ba-rometer £ Lin. über, in Güttingen und Holland4 Linie unter der Mittelhohe; in Mannheim,Würzburg, Px-ag 2 Lin., in München 3, in Genf,Padua, Ofen 4 £ Lin. unter der Mittelhöhe. LiefeOrte und die zwifchen ihneu liegenden hatten faftalle ölilichen und nordölllichen Wind. In Mar-feille und Rom Itaud das Barometer weniger unterder Mitlelhöhe als in Dijon und Padua, dennochhatte Marfeille Nordwelt und Padua Nordwind:Nach Cotte hatten an diefen 'lagen einige Orte iuProvence 6 % Linien und Chinon au der Loire »3Lin. unter der Mittelhöhe. Wenn diefes letzterekein Irrthum ift, fo lälst (ich der Sturm aus Süd*wett in Rochelle ganz vollkommen daraus erklä-ren, denn in Rochelle. ftand es nur etwa 8 Linien 1unter der Mittelhöhe; in Malra, welches heute'liarken Südwind hatte, ftand es auf der Mittel-höhe. Es ift lehr zu bedauern, dafs wir nun nicht,aus füdliehern Gegenden Nachrichten haben, umzu fehen, oh dort das Barometer über der Mittel-höhe Itaud.
Nach diefem ziemlich hohen Barometerftande'folgt nun im mittlern Europa ein tiefes Fallen desBarometers, während es in Torneä fehr Leigt. Esift nöthig, diefe ungleichen Barometei-ftände imEinzelnen anzuführen. Obgleich das fchnelle Fäl-len und Steigen des Barometers nicht erlaubt, dieAngaben alle als ftrenge übereinliimmend anzufehetr,