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indem man ihre Gleichzeitigkeit nicht überall ver-bürgen kann: fo fcheinl doch folgendes, zum Theilallerdings auffallende Refultat aus den Beobachtuu.gen hervorzugehen.
Die Gegend, wo am 6‘. Marz Nachmittags undgegen Abend das Barometer am allertieflten ftand,nämlich 17 Linien unter der Mittelhöhe, geht überFraneker und Amfterdam, vielleicht nach der fiid-lichen Külte von England zu, und ganz befliinmtnahe nördlich an Mittelburg und Dünkirchen vor-bei. Nordwärts von diefer Gegend mufs es fchonnicht ganz fo tief geftandeu (haben; denn in Lyn-don in England war es nur 16 Linien unter derMitlelhöhe. Eben diefer Baromelerftand von 16 Lin.findet fich lüdlich von Mittelburg und Dünkirchen,und etwas nördlich von Cambray und Laon *).Die hiernach gezeichnete Linie für 16 zieht ficli fchonfehr gekrümmt fiidwärts, und mufs dennoch wiedernördlich von Paris vorbei, allenfalls nach Rouenund Havre de Grace zu gehen, durch Gegenden,wo es uns au Beobachtungen fehlt. Diefe hierfchon angedeutete Krümmung wird noch auffallen-der für die Orte **), welche 1 5 Lin. unter der Mit-telhöhe haben. Denn die Linie, welche diefe trifft,kann nicht öftlich von Brüffel Vorbeigehen, da fiirBrühe] fogar nur 1 4 angegeben find, zieht fichdann ganz füdöftlich nach Metz und geht dennochnördlich von Paris vorbei nach Orten, die etwaswefllich von der Mündung der Seine liegen. Ganzbeftimmt alfo waren in der Gegend von Laon
*) Mittelburg 161/2, Dünkirchen 162/3, Cambray15 1/2, Laon 153/ü
**) Metz 15, Pontorfon, nahe bei St. Maio an derQrünze der Normandie und Bretagne 14 q/4.