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die füdlichen Gegenden hingebracht. Der Sütl-weftwind bleibt vielmehr noch an den meilten Ortenherrfcliend, obgleich unterbrochen durch Nord-wind. Der Nordwind fangt in Berlin am 2 4. frü-x her an, als man aus dem ungleichen Barometer-ltande eine folche "Wirkung herleiten könnte; hierilt alfo die im Norden viel grölsere Kalte bei glei-chem Barometerltande die einzige Urfache, welchelieh für dielen Nordwind anführen läfst, und derin den weltlichen Gegenden höhere Barometerftandkönnte allenfalls zu Erklärung des noch immer zu-gleich lierrfchenden Weftwindes dienen.
Witterung Nach dem 1. März find die heftigen Sclvwan-— bis kungen der Temperatur in Spydberga und die da-mit iibereinfiimmenden in Copenliagen und Stock-holm merkwürdig. Sie treffen mit den Aenderun-gen des Windes zu (am men; denn diefer ilt in Spyd-berga Nord bis zum Morgen des i. März und dannbis zutn Morgen des 2 . Süd; die Kälte nimmt in-defs bis zum Abend des 1 . März zu, und erft dawird die Wirkung des Südwindes fühlbar, indemWährend der Nacht vom l.zum 2 . März die Tem-peratur fleigt. Der am 2 . entfieliende und am 3.
' dauernde Nordwind bringt die W ärme wieder lehr
herunter, doch fängt es am 4., bei noch dauern-dem Nordwinde fchon wieder an wärmer zu wer-den. Die Aenderungen des Windes treffen inStockholm ziemlich auf tdiefelben Zeiten. Dochilt am 1 . März in Stockholm der Wind ftidwell-licli und weltlich, und zu eben der Zeit, da er inSpydberga lieh nach Norden wendet (am 2 . Vor-mittags) geht er in Stockholm nach Nordofl,hleibt, ein wenig nach Siidoft feil wankend, Nordoltbis zum Abend des 4.; am 5. ift er an beidenOrten Südweft; am 6. tritt der Oftwind etwas
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