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In Stockholm ift dagegen der Gang des Barometersgleichförmiger, der Harken Ungleichheit der Tem-peratur ungeachtet. In Deulfchiand ili ziemlichregelmäßig das Sinken der Temperatur vom 2 3 .Februar bis i .März mit Steigen des Barometers be-gleitet • aber in Rochelle ilt der Gang des Barome-ters durchaus von dem der Wärme verfchiedenjauch in Mannheim lallt es zwar vom 21. bis 2 3 .Fehl-, bei zunehmender Wärme, Iteigt ein wenigbei zunehmender Kälte, ilt aber fchon feit dem2 4 . Abends im Fallen, obgleich die Kälte nochzunimmt, uncl fchwankt in den folgenden Tagen.Es ift nun freilich gewiß, daß die Barometer-Aen-derungen nicht fo auf begränzte Gegenden einge-fchräukt lind, wie es zuweilen die Aenderungender Wärme feyn mögen, aber im Allgemeinenfcheint doch das Steigen des Barometers hei zuneh-mender Kälte nur in nördlichen Gegenden einiger-maßen als Regel zu gelten (die jedoch hei anderngroßen Einwirkungen auch nicht Stand hält), inden Tödlichen Gegenden aber gar nicht mit einigerBeltimmllieit Statt zu finden.
In allen nördlichen und öftlichen Gegendenbleibt es ziemlich beiter bis zu Ende des Monats,während es in Deulfchiand, Frankreich und derSchweiz immer trübe ift und regnet. Italien hatetwas mehr heitern Himmel, befonders in denletzten Tagen, wo es auch in Ofen, und am 28.in mehreren Gegenden Deulfclilands heiter wird.Mafra hat fall immer vom 19. bis 28. Febr. hei-tern Himmel bei itarkem Nordwinde.
Die vom 2 3 . Felm, an ziemlich allgemeine Zu-nahme der Kälte, ilt in Berlin mit Nordwind beglei-tet-, aber dielet- Nordwind, obgleich er an meln-erilOrlen hervorbricht, ift doch nicht fo allgemein,dafs man lagen könnte, er habe die Wärme in
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