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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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9 °

tu;;! dem weltlichen Denlfchland nur bis zum 26.Februar, in Stockholm, Spydberga und Copenha-gen ift es lehon irulier unterbrochen, aber die Zu-nahme der Kalte tritt am 26. wieder ein, unddauert jetzt hier, und fo auch im üblichen Deutfch-laud und in Ungarn bis zum 1. Marz fort. Der1. und 2. Marz lind inDeulfchland, Ungarn, undder erlte in allen nördlichen Gegenden die kabeltenTage, denn auch in Petersburg hat die Wärmenur unbedeutend zugenommen.

Der Gang des Barometers ift in diefen Tagenfall immer in den nördlichen Gegenden ganz dementgegen gefetzt , der in den fudlichen GegendenStatt findet. Schon vom 22. Febr. an Iteigt es inSpydberga und Stockholm, vom 2 3 . an in Peters-burg und Torneä fehr ltark, und in Copenhagenund dem grüfsten Theile von Deulfchland Ich wa-cher 5 dagegen fällt es in eben der Zeit in Rom ltark,in Ungarn und der Schweiz weniger erheblich, inMalra und Roehelle bleibt es fall auf gleicherHöhe, und Iteigt in Roehelle erft vom 2 5 . an,erreicht aber hier und im ganzen fiidweliliehenFrankreich am 27. eine Höhe von 5 bis 6 Linienüber der Mittelhöhe. Am 26. Fehr. lieht es imganzen Norden am höchften, obgleich es nur etwagerade die Mittelhöhe erreicht hat, und zu ebender Zeit lieht es in Rom, Ofen und Genf am tief-fteu; in jenen Gegenden fängt es an zu fallen, ge-rade indem es hier wieder fteigt. Eine gewilltUebereinftimmung mit dem Zunehmen und Ab-nehmeu der Kälte ift auch liier. I11 PetersburgIteigt, das Barometer während der ganzen Zeit vom22. bis 26. Febr., da die Kälte zunimmt, dalfelbegilt von Spydberga und Copenhagen, w r o fogar dasSchwanken der Wärme v. 26.I). 2 8. Febr. mit einemgleichen Schwanken des Barometers verbunden ift-

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