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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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gleich' bleibenden Baromelerltand, und in Mafraflieg es vom 18. bis 2 3 . Febr. um 6 Linien, nichtganz fo viel als es in Deutfchland in eben der Zeitfank. Am fcliuellften fiel es in Petersburg vomQi. bis 22. Febr., nämlich über 10 Linien in 2 4Stunden, und unterdels liiirmte es dort aus Süden.

Am 2 2. Abends ftand das Barometer in Petersburg12 Linien, in Stockholm und Torneä 10 Linien,in Spydberga und Copenhagen 6 Linien, in Sagan5 Linien, Berlin 4 Lin., Prag 3 Lin., Gottingen2 Lin., Mannheim und Ofen 1 Linie unter derMittelhöhe. Dagegen Hand es in Genf und Dijonüber der Mittelhöhe. Diefer tiefe Stand nahm inDeutfchland am folgenden Tage noch zu, währendin den nördlichen Gegenden das Barometer fchonflieg. Die in Deutfchland und Holland vom 22.bis 2 4 . Febr. herrfchenden Stürme aus Süden undWellen fiimmen mit diefum ßarometeriiande gutüberein. Mafra hatte anhaltenden Nordwind mitheitenn Weiter. In Deutfchland regnete es vieljRom hatte am 21., Mittelburg am 22. Gewitter.

In Stockholm und Spydberga war es vom 22. bis2 4 . ganz heiter.

1 In den folgenden Tagen ift es fchwer, aus dem Witterung

Gewirrc- mehrerer offenbar widerflreitender Ein- 1) * s• 1 „ ,28. Febr,

Wirkungen auf die Wanne, die zufammen gehöri-gen Erfolge herauszufinden. Indefs kann manwohl eine bis zum 1. März fortwirkende allgemeineVermehrung der Kälte annehmen, die in PortugalItalien und Frankreich etwa in der Milte der Zeitdurch eine, blofs diefen Gegenden eigene Rückkehrvon W arme unterbrochen wurde. Das fchon frü-her erwähnte ftarke Abnehmen der Wärme, wel-ches in den Eidlichen und welllichen Gegendenetwas fpiiter einlrat, dauert nämlich in Frankreich

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