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es dochimmitllern Europa vom 18.Fein’, an wärmer,wie ich fchon bemerkt habe. Das Wetter war bisZum i 5 . regnigt; in Güttingen, Sagau, Berlin,Ofen fcheiut es am meiften geregnet zu haben, undauch im fudlichen Deutfchland fit es immer trübe.Ein helleres'Weiter tritt am i 5 . in Dänemark undSchweden, am 16. im nördlichen Deutfchland (woes jedoch-fall gar nicht ganz heiter ward), am 17,im fudlichen Deutfchland, öftiieheu Frankreich undItalien, am 1 8. auf kurze Zeit in Ungarn und demweltlichen Frankreich, dauerhafter am 19. in Por-tugal ein. — Der Nordoltwind heiterte in Deulfch-land alfo die Luft auf. Diefes hellere Wettertrifft an den meiften Orten fchon mit einem Fallen,nur in Mafra mit einem Harken und dauerhaftenSteigen des Barometers zulammen.
Das in Deutfchland und Dänemark faJi gleich-förmig vom x6. bis 2 3 . Febr. fortwährende Fallendes Barometers ift in diefen Gegenden mit Zuneh-mender Wärme begleitet. In Spydberga undStockholm ift das Fallen des Barometers gerade am18., da es wieder kälter wird, unterbrochen, undauch in Petersburg lteigt es ein wenig bei der zu-nehmenden Kälte vom 18. bis 21. Fein-., dannaber fällt es in Petersburg vom 21. bis 22. Fe-bruar fehl’ fclmell, während es zugleich auffal-lend wärmer wird. Auch in Ungarn, wo dieWärme erlt am 21. zuzunehmen anfängt, trifftdas Fallen des Barometers erlt auf den 21. bis 24 .Febr. Hier und im fudlichen Denllcliland ift dasFallen weit geringer, als im nördlichen Deutfch-land, und vom 22. an fteigt es in Rom fchonerheblich, während es felbft in der Schweiz,in Ungarn und eben fo febr im nördlichen Deutfch-land noch zu fallen fortfährt. Roclielle hat wäh-rend diefer ganzen Zeit einen hühern, ziemlich
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