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vom 2 4 . Januar bis zu Ende des Monats war eswärmer, als der ordentliche Gang der Wärme for-dert. Falt eben fo wie in Stockholm war es inDeulfchland, doch war die Wärme vom bis1 5 . Januar bedeutender über dem Mittel als inStockholm. In Rochelle war es fall immer zuwarm, felbft vom 1 5. bis 3 2. Jan. kaum j Gr.unter der Mittelwärme; Ho in hatte zwar auchmehr als gewöhnliche Wärme, doch entfernte fiefich nie viel von der mittleren.
Im Februar kann in Petersburg die Witterunggelinde heifsen; denn Halt dafs die Temperalnr fichimmerauf — 7 Gr. halten follte, war fie bis zum23 . nur etwa vier Tage unter diefem Grade, unddie übrige Zeit war es oft recht viel wärmer. Stock-holm hatte bis zum 23 , l'ebruar fall ohne Aus-nahme viel mehr Wärme, als gewöhnlich. Auchin Deutfchland gilt diefelbe Bemerkung, und erltnach dem 2 5 . wird es kälter. In Mannheim fo wieauf dem Goltbard ilt die Zeit um den 1 7. Februarkälter als vorher und nachher, ganz wie es auchdem mittlern Gange der Wärme gemäfs fcheiut,aber die Kälte ift auch da nicht erheblich größer,als fie es nach der mittlern Temperatur feyn mufs.Auch in Rochelle und Rom ilt diefe ganze Zeitdurch, die Wärme einige Grade höher als das Mit-tel fordert; um den 17. Febr. ilt es auch in Ro-chelle etwas kälter, als es nach der Milteiwärme,wiewohl diefe gerade in den Tagen fehr geringe ilt,eigentlich feyn follte. Bei diefem milden Weiterblühten am 1. Februar in Genf Veilchen, unddas Geißblatt bekam Blätter; in Mannheim brachendie Blätter des Hollunder fchon am 20. Januarhervor und am 3 o. Januar blühte die Pla-felliaude; um den lb. bis iy. Februar blühten inRomPfirfiche und Apricofeu; am 2 5. Febr. waren