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Beiträge zur Witterungskunde : mit 2 Kupfertaf. u. 7 illum. Witterungstab.
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doch haben Ofen, Dijon, Mafra, Padua undBologna atu i 5 . einen heilem Tag.

Audi bei der zunehmenden Wärme, welche immildern Europa vom 2 5 . bis 27. März einIrill,bleibt es regnigt. Diele Rückkehr von Wärmekömmt lim Norden viel fpäter, und tritt daher miteiner neuen Kälte in den Tödlichen Gegenden alsgleichzeitig zulammen, To dals die mittlere W^ännedes Tages von 27. bis 29. März in Petersburg 10Grade zunimmt, während lie in Oien beinahe um8 Grad wieder abnimmt. Ein ähnliches. Abneh»men der Wärme findet bis zu den Pyrenäen hinStatt. Das Wetter bleibt im mildern Europa, un-geachtet einiger Sonnenblicke doch meillens trübe ;aber in den zwei letzten Tagen des März heitert eslieh auf, während falt überall die Wärme ein we-nig, in Marfeille und Rom gar nicht, zunimmt,und in Petersburg nur unbedeutend abnimmt. Indie-fen Tagen i(t von Ofen bis nach Spydberga fa ft gleicheWärme; aber diefe Gleichheit hat in Marfeille denErfolg, dals die Mandeln und Apricofeu erfrieren;bei Rom fällt auf den Bergen Schnee.

Vergib- Diefer Winter war alfo im mittlern Europadiesjährigen milde, in Petersburg aber anfangs viel kälter alsWärme m.tgewöhnlich. Vergleicht man die Wärme diefes

der minier» .. 1 . . ... _

\Värme die- Wmters mit den mittlern i emperaturen, fo wiefer Jahres- fi e auf Tab. I. angegeben find, fo ergibt liehieit ‘ Folgendes.

Vom 1. bis 3 o. Januar war es in Petersburgimmerfort, blols mit Ausfcldufs des 4 . und 5 . Ja-nuar, viel kälter als es nach der mittlern Tempe-ratur feyn füllte. In Stockholm war es vom 1. bis3 . und vom 16. bis 24 . Januar kälter als gewöhn-lich, in den übrigen Tagen Ichwaukle die Tem-peratur mn die Mittel wärme diefer Jahrszeit;

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