Und grimmig staunen seine Schergen,Daß ihn die Qual nicht niederschlägt;Es will ihr Zorn die Ehrfurcht bergen.Die sich in ihren Herzen regt.
Sie stellen ihm noch viele Fragen,
Ob er Rebell und Ketzer seh.
Und Alles wird zu Schrift getragen,Und seine Antwort, fest und frei.
Sie möchten gerne ihn verschlingenIn ihrer Fragen schlaues Netz,
Um vor dem Volke aufzubringenEin Urtheil nach dem Strafgesetz.
Doch sie umstellen ihn vergebens.
Denn seine Worte sprechen klar.
So wie die Tage seines Lebens,
Daß all sein Wandel fromm und wahr.