Er mahnt die Brüder, nicht zu zagen,Dem Sturm zu trotzen ohne Scheu,
Die Wahrheit in die Welt zu tragenDurch Noth und Tod, dem Herrn getreu.
Die treuen Freunde weinen bitter,
Die schlimmen Feinde lärmen froh.
Und schluchzend küßt der deutsche RitterDie Schulter dem Girolamo.
Freudvoll hat sich der stetsbewährteDomenico zu ihm gestellt.
Entschlossen, als sein KampfgefährteSein Loos zu theilen, wie es fällt.
Die Signorie, die gnadenreiche.
Läßt sie, daß keiner dem GeschickIm wirren Volkstumult entweiche,Zusammenfesseln mit dem Strick.