Bereit, für seinen Freund zu sterben,Denkt er: „du Frommer schütztest mirGetreu die Seele vor Verderben,
Ich schütze dir den Leib dafür!"
Noch immer wächst im wilden KampfeDer Streiter Zahl und ihre Wuth,
Der Athen» ringt mit Rauch und Dampfe,Die Füße baden stch in Blut.
Wo sie Girolamo bedrängen,
Ist das Getümmel also dicht,
Daß sperrend stch die Arme zwängen,
Und Mancher mit den Zähnen ficht.
Nur hier und dort führt einer schlagendMit freiem Schwung das Mordgeräth,
Die andern Streiter überragend,
Weil er auf einer Leiche steht.