Ich raube meinem Volke nimmerWas ich ihm gab, den Stern des RuhmsDer trüben Zeit den heitern Schimmer,Die schöne Welt des Alterthums.
Doch gib, v Vater, mir den Segen,
Weil du der Frömmste, Reinste bist,
Den ich geschaut auf meinen Wegen,
So sterlü ich als ein guter Christ.
O laß mich deine Hand noch fassen,
Und reiche mir zum Scheidegruß,
Wenn du mich siehst im Tod erblassen,Das Evangelium noch zum Kuß.'"'
Da wendet sich vom starren KrankenGirolamo, das Haupt geneigt;
Er tritt voll-trauriger GedankenZum Fenster hin und sinnt und schweigt.