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Savonarola : ein Gedicht
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Dan» rauscht uns Trost, dann duftet HoffenIm heil'gen Walde jeder Strauch,

Von seines Auges Strahl getroffen.

Erregt von seines Mundes Hauch/'"

Doch kann kein Wort zur Ruhe legenDie Angst der Mutter um ihr Kind, 'Denn draußen stürzt ein wilder Regen,Gewitter tobt, es heult der Wind.

Die Nachbarn rufen Litaneien,

Den Baum am Fenster bricht der Sturm,

Die Glocken in Ferrara schreien

Die Angst der Stadt von jedem Thurm.