Er that's in mancher schönen Stunde,Und nie mein Herz das Glück vergißt,Zn hören aus des Kindes MundeDie Sprache, die das Leben ist.
Ich glaub' es nicht, o Weib, doch wehe,Wen» je aus deinem Herzen schwand.Wie der Gezeugte unsrer EheUns mit dem Schöpfer süß verband.
Oft aus den Waldeseinsamkeiten,
Des Denkers liebstem Aufenthalt,
Kam er zurück, uns sortzuleite»
In einen andern, tiefer» Wald;
In jenen Wald voll BalsamkühleUnd ewig grün: die Schrift des Herrn,Wohin aus banger LebensschwüleGekränkte Wandrer flüchten gern.