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I7t, Ro, Ni etc. ^
als für b gilt, imHexachord aber nicht mlt aufgeführt wird. Setzt man nun mehrt '
solche Hexachorde nach der Regel der Mutation unter einander, nämlich also:
6 0 L l' 6 8 oder: 8 v ä o k § a u. s. f.
ut, re, mi, 5s, sol, ls, -
ut, re, ini, - - 5s, »ol, Is, - -
ut, re, ini, » 1a, sol, >s, -
. !
ut, re, INI, 1a, »ol, la u. s. w.
so erhält also der Ton e die Benennung: ut, »ol, 1a, der Ton <1 die Sylben: re,la, »ol u. s. w. Daher benennen die Italiener, welche sich noch gegenwärtig derGuidonischen Solmisation bedienen, die 6TönedesHexachords, die wir im Deut- ischen bloß mit denBuchstaben unsers Alphabets benennen, aufnachstehendeArt:
Deutsche Benennung ....
e
ä
e
Italienische - ....
sol, 1», ut,
I», svl, 10,
la, mi.
Deutsche Benennung ....
k
8
3
Italienische - ....
5s, ut,
»ol, I-o, ut,
Is, mi, re.
Unser deutsches 8 (den untern halben Ton von e) nennen sie 8 ini, und unser 8(das durch b erniedrigte li) nennen sie 8 5a. Die durch A erhöhten Töne bezeich-nen sie durch das Beiwort äiesis, z. B. eis heißt «ol, 1 -,, ut, «liesi»; «lis heißtla, »ol, re, äiosis u. s. w. Die durch l> erniedrigten Töne aber durch demolle, ^z. B. >le» heißt Is, »ol, re, demolle. kls heißt Is, ini, demolle U. s. w.Beim Singen brauchen überdies die Italiener noch statt der Sylbe k/r die SylbeDo. Also nicht k/r, re, INI, 5» ete., sondern Do, re, mi ete. Auch die Fran-zosen bedienen sich noch der Guidonischen Sylben zur Benennung der Töne; alleinnicht nach der Art der Italiener, sondern bei ihnen bezeichnet jede Sylbe bloß denTon der natürlichen Tonleiter. Also das I7r bloß o, ke bloß <1 u. s. w. Auch heißtbei ihnen das 8 nicht D»»-, sondern bloß «r, und unser 6 nicht D/a, sondern «idemolle, da auch sie die erniedrigten Töne durch SemoAe, sowie die erhöhten durchDiese bezeichnen, z. B. «los, es, as U. s. w. re demolle, mi demolle, la demolle,
«is, «lis, 6» U. s. w. ut «liess, re «liess, 5a «liese ete. Guido von Arezzo sollübrigens auch noch die Punkte auf 5 übereinandergestellten Linien (um dadurch zu-gleich die Höhe des Tons zu bezeichnen) eingeführt haben, indem man dies früherbeim Niederschreiben der Töne durch latein. Buchstaben angedeutet hatte; auchbereicherte er die Musik noch durch Einführung des 6 - und d'-Schlüssels und er- jwetterte das aus 15 Saiten bestehende Diagramm« der Griechen auf 21 (2 Okta-ven und eine Sexte, k'i166VLk'6ab§eäo5A^^°0
welches System seitdem nach der griech. Gamma, auch Scala oder ülain liarmv-nigue, benannt wurde; Letzteres, weil Guido zur Erleichterung des Studium-auf den Gedanken gekommen war, eine linke Hand zu zeichnen, auf deren Fingerndurch Buchstaben die Töne des Elaviers nach den Regeln der Tonvcränderung, dieman vor der Einschiebung des 7. Tones (8i oder8) hatte annehmen müssen, umüber die nach alter Art in dem Solfeggio nur gebrauchten 6 Töne nach oben oder