Dein Zauber eint getrennte Nationen,
Die Alpe sinkt vor dir, die See versiegt.
Schon feiern deinen Namen Millionen,
Der, wie dein Fittig, schnell durch alle ZonenMit Siegesklang im Glanz des Ruhmes fliegt.
Heil dir! Heil sei dem Land', das dich geboren!Umstrahlt empfange dich die Ewigkeit.
Verloren haben ihre Macht, verlorenDer ncid'sche Raum, die nie besiegte Zeit.
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Wenn Gott Leben und Gesundheit fristet, will 6reen näch-sten Sommer, nachdem er vorher den Ballon um 10 Fußvergrößert hat, den zwischen den Wendekreisen beständig wehen-den Ostwind aufsuchen und sich von demselben über den atlan-tischen Ocean nach Amerika tragen lassen.
Weiter dringt die Kunst; unabläßig ist ihr Wirken. Diesorgsame Berechnung ihrer Mittel, die mißlungenen Versucheihrer Bestrebungen bereiten ihr Mühen und Schmerzen. Soleidet krniuetlieus, an den Felsen geschmiedet, während'ihmein Adler die immer von Neuem wachsende Leber abfrißt. Aberdie Stunde seiner Erlösung schlägt. Ein Unsterblicher wünschtsich die Sterblichkeit — sind es ja doch die Künste, welche denHimmel mit der Erde versöhnen — Hercules erlöst denl'rometlieus aus den Banden langjähriger Marter, indem erden Adler auf seinem Wege nach den Gärten der Hesperidenerlegt, kroinetliens wird frei; aber nie ganz frei;der eiserne Ring an seiner Hand, das Zeichen der Abhängig-keit, erinnert ihn an den ihm zugemessenen Kreis des Wirkens,über den hinaus er weder streben soll, noch schaffen kann. DieKunst ringt sich von einer Fessel nach der andern los. Abersie wirkt nur in der niederen Sphäre dieses Daseins und nurfür dieselbe; hier ist ihr aber eine Grenze gesteckt, die sie niezu überschreiten vermag.