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Die Reise der Herren Karl Green, Robert Hollond und Thomas Monk-Mason von London nach Weilburg am 7. und 8. November 1836 in dem Luftschiffe Royal-Vauxhall-Nassau : voraus geht eine kurze Geschichte der Aeronautik ; mit einer lithographierten Abb. des Ballons
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Sie haben sich Unsterblichkeit errungen,

Als sie zu uns im Fluge sind gedrungen.

Und glitten auf der Lüfte klarer Fluth.

Tönt auch ihr Name nun in fernen Landen,

Wird ew'gcr Ruhm der That zum süßen Lohn;

Den höchsten, herrlichsten Genuß empfandenSie doch auf ihren heitern Pfaden schon.

Erhabenes Gefühl! aus jenen Höhen,

Wo nie ein Sterblicher, der Aar nur, weilt,

Wo nur geheimnißvolle Winde wehen.

Herab auf eine weite Welt zu sehen.

Die immer mehr und mehr von uns enteilt.

Wo Alles um uns her in Nichts verschwindet.

Der Erde lauter Mund verstummend schweigt.

Man sich allein mit seinem Schöpfer findet.

Der näh'r sich hier und unverkennbar zeigt.

Erhab'ner noch, mit Nichts, mit Nichts zu gleichen.Des ew'gen Todes schauervollcs Bild,

Wenn nun die Nacht in ihrem heil'gcn SchweigenDie Erden all', wie ungeheure Leichen,

Mit ihres Mantels schwarzem Saum umhüllt;Entzückend dann die Harmonie der SphärenAuf Silberschwingcn durch den Weltraum rauscht,Und jeder Strahl von allen Slernenhecrcn,

Dom süßen Klang gefesselt, bebend lauscht.

O herrlichstes Geschenk aus Menschenhänden,

Das solche Himmelsfreudcn uns verleiht!

Wie könnt' ich würdig Dankesopfer spenden.

Wann könnt' ich, würdig ihn zu preisen, enden.

Der seinen kühnen Geist ihm ganz geweiht.

Der uns gebracht auf leichter Winde Flügel,Erfindungsreicher noch als Dädalus,

Weit über Meere, Länder, Thal und Hügel,

Im raschen Fluge seines Eilands Gruß.