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dieses sei, weil eS nicht möglich ist, alle atmosphärische Lustaus dem Ballon zu verdrängen, lOmal (gewöhnlich ist es nur6 bis 8mal) leichter, als die atmosphärische Luft gewesen, sohat die brennbare Luft (Wasserstoffgas), die den Ballon füllte,nahe an 84 Pfund gewogen, wenn man einen Kubikfuß Wasserzu 70 Pfund, und die atmosphärische Luft 770mal leichter,als Wasser, annimmt. Hierzu noch das Gewicht des Ballonsmit allem Zubehör und das Gewicht der beiden Luftfahrer, welcheszusammen 605 Pfund war, addirt, gibt in Allem ein Gewichtvon 689 Pfund. Da der Ballon 9206 Kubikfuß atmosphäri-sche Luft aus der Stelle trieb, und diese den 770sten Theil von9206mal 70 Pfund — 836 Pfund wog, so blieb noch eineKraft von 147 Pfund übrig, mit welcher der Acrostat in dieHöhe ging, und ohngcfähr5000 Fuß steigen konnte. Oder all-gemein ausgedrückt: Es sei das Gewicht eines dem Ballongleichkommenden Volumens ohnfern der Erdoberfläche befindli-cher atmosphärischer Lust — -> pariser Pfund, das des Gasesim Ballon — in Mal geringer, jenes der Ballonhülle sammtdem Ballaste — I> pariser Pfund, so wird der gefüllte Ballonvon der Erde aufsteigen mit einer Kraft von (m — 1). a —-1>
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pariser Pfund. Erreichte hierbei der Ballon eine Luftschichte,welche x Mal dünner, als jene die Erdoberfläche zunächst be-grenzende wäre, so würde seine Steigkraft sein — in — 1 . a
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— k, ; vgl. XVI. 60 ss.
Aufsteigende Luftschiffe hatten nach Beobachtungen 6,7,8bis 10 Fuß Geschwindigkeit, so daß also bei der letzteren Ge-schwindigkeit ein Luftschiff sich Meile oder 6000 Fuß in 600Sekunden oder 10 Minuten erhebt; die Geschwindigkeit aber,mit welcher Aerostaten vom Winde fortgetrieben werden, istoft sehr groß, 5 — 20 Meilen in einer Stunde. Z. B. 1804den 16. Dec. stieg in Paris ein Ballon auf und fiel 22 Stun-den darauf, den 17. Dec., bei Rom nieder, wobei mehr als10 Meilen auf die Stunde kommen.
Don zwei Ballons, die aus einerlei Materie verfertigt sind.