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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
Entstehung
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' diesem Instrument der Beschädigung der Rüben amleichtesten auögewtchen werden kann, welches bei Rüben,die aufbewahrt werden sollen, aufs möglichste zu beob-achten ist. Diejenigen, welche die Rüben aus demErdboden heben, müssen angehalten werden, solche, soviel es sich thun laßt, vom Erdboden zu reinigen, wel-ches nur, wenn der Acker zu der Zeit, wenn man dieRüben aueheben läßt, naß ist, schwierig wird. Außer-dem macht dieses nicht viele Umstände; denn durch einpaarmaliges Auklopfen mir der Rübe an den Stiel derDüngergabel, oder an das Grabscheit, fällt der Bodenvon der Rübe ab. Sobald die Rüben aus der Erdegebracht sind, so ist es ln Rücksicht der Fuhren und Ar-beit am vortheilhafiesten, wenn man gleich auf den«Felde die Blätter in der Art adschneidet, daß die grün-liche Decke der Rübe, woraus die Blätter gewachsensind, mit wegkommt; worauf denn die Rüben unge-säumt in den Behälter gebracht werden können.

Was die so höchst bedeutenden Vortheile betrifft,welche der Runkelrüben-Anbau überhaupt jedem Acker-besiher gewähret: so ist es in der Thal sehr zu ver-wundern, daß er nicht schon längst, auch aus wirth-schafliichen Rücksichten, allgemeiner betrieben wird.Mir ist wenigstens keine Frucht bekannt, die einen somaiimataltlaen Einfluß sowohl auf Verbesserung derWirrhichaft selbst, als auf den erhöhten Ertrag hobensollte. Schon ln Rücksicht des Ertrages des AckcrSseibst, ist, wie mich die Erfahrung überzeugt, die Rumkckübe diejenige Frucht, nach deren Erzeugung man betder ihr nachfolgenden Getreldesrucht, sicher, es sey

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