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durch eine Thüre au» der Werkstatt sogleich in den Be,Halter treten könnte. Und da ihm eine Breite von i 7Ellen gegeben werden könnte, statt daß der hiesige nurio Ellen Breite hat: so dürfte er nicht so lang seyn.Erlaubte cs die Trockenheit des Platzes, worauf derBehälter zu stehen kommt: so könnte selbiger auch alsein halbes Souterrain mit s Ellen Vertiefung unter derOberfläche, und 6 Fuß über derselben angelegt werden.Auch würde es nicht unstatthaft und zum Schutze gegenden Frost nützlich seyn, wenn die erforderlichen Woh,nungen über dem Behälter angelegt würden. Ein Stock,werk von 8 bis 5, Fuß Höhe dürfte dazu hinreichendseyn. Und da bei der unbedeutenden Breite diesesGebäudes kein sehr schwere« Dach erforderlich ist; sodürfte» auch die Mauern dieses Stockwerks kaum sFuß Stärke haben.
Durch diese veränderte Einrichtung in der Anlageder Gebäude, müßten, meines Erachtens nach, mehrereTausend Rtlr. erspart werden. Auch bei der Maschi,rierie würde hier und da einige Ersparniß statt finden;z. B. die eisernen Roste auf der langen Preßbahn, wiesie hier bei der ersten Einrichtung angeschafft wurden,sind nicht allein unnöthig, sondern sogar nachtheilig,weil sie in dex Kälte, wenn die Preßwalzc darüber hin,gehet, wie Glas springen. Zch habe sie daher, hier ab-geschaft, und in ihre Stelle Roste von Eichenholz, mitLackfirniß überzogen, machen lassen, wobei Z- ersparetworden. Auch dürfte in der Brennerei die große Pfannevon sehr stackem geschmiedetem Eisenblech, worin derAbraum gekocht wird, nicht angeschafft, sondern an de,ren Stelle ein Apparat, wie der in her Sicheret M