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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
Entstehung
Seite
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bäudes, ohne Nachtheil für die Fabrikation, würde i)die seyn: daß sowohl der obere Stock, welcher hier,hie Znckerstube ausgenommen, zur Wohnung fürOffi-cianten und Fabrikarbeiter eingerichtet ist, wegfiele; alsquch -) der mit der Fabrik verbundene Rübenbehälter,welcher hier die Hintere Seite ^r>r rsrro länge des ganzen(Gebäudes einnimmt; weil durch letztem das Fabrikgebäu-de eine so große Breite erhalten muß, durch die sowohljn Rücksicht des hierbei erforderlichen stärkern vermehrtenGebälkes, als des dadurch nothwendig werdenden brei,ten und hohen Dachstuhlcs, und des in dieser Rücksichterforderlichen Aufwandes von starkem Holze, m,d ver-mehrter Bedachung, der Bau sehr kostspielig wird.

Eben so verursacht auch das Aufführen eines zwei,ten Stockes, der wie hier ein so breites und hohes Dachtragen und also mit starken Mauern versehen sey» muß,eine sehr wichtige Vcrthcurnng des Baues. Zwar istnicht zu leugnen, daß die Fabrik dadurch an Bequem-lichkeit und äußern, Ansehen gewinnt. Allein in denjetzigen Zeiten ist Ersparniß eine zu nvthwendige Rück-sicht, als daß man ihr nicht einiges ay Bequemlichkeitsind äußern, Ansehen aufopfern sollte.

Die Znckerstube, welche allerdings nicht anders,als über der Siederel angebracht werden kann, würdeals ein Frontlspice. bis an das gebrochene Dach Platzfinden müssen; und da wegen des schmälern Gebäudesselbige keine große Breite haben kann: so wird es ihrerTiefe zugegeben werden müssen. Der RübenbehälterWürde indessen, wenn es Las Lokale nur einigermaßenerlaubt, dergestalt anzulegen ftyn, daß er mit seinemOeri, H-nde g» hie Fabrik in dep Art stieße, daß man