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Heupressen, nach Verlauf von -4 Stunde!» aufs voll,r kvmmenste ausgepreßt seyn kann.
^ Die Vcrfahrungsart des Raffinements übergehe ich
^ deshalb mir Stillschweigen, weil sie ganz dieselbe ist,
. die bei dem Naffiniren des indischen Zuckers angcwen,bet wird, welche derjenige, dem an näherer Kemilnißderselben gelegen seyn sollte, weit vollkommener in
> einer jeden Raffinerie erhalten, als eine hier aufgesetztej Beschreibung geben kann.
Ich gehe nunmehr zur Braimteweinbrenneret undzur Essigsabrikation über, wobei ich anzcigcn muß,daß in der Verfahrungeart von beiden keine bedenken,de» Abänderungen von der hiesigen Fabrik bis jetzt ge,macht worden, als diejenige ist, welche der Herr Dir.
> Achard in seinen Schriften über diesen Gegenstand aus,
1 führlich angegeben. Daß die Zuckerbrannteweine bei
hiesiger Fabrik an Quantität und Qualität vorzüglichgerathen, mag hauptsächlich aus folgenden zwei) Ursa,chen herrühren, nämlich; erstens, daß die in derWerk,j statt auf Zucker aögepreßte Masse beinahe noch ein
s Drittheil Saft enthält, wenn sie zum Kochen in die
^ Brennerei gebracht wird; zweitens wird der Zeit,
punkr genau wahrgenommen, daß die Maysche auf? die Blase gebracht wird, sobald sie eine angenehme
; Weinsäure zu bekommen anfängt, und man nicht zum
s Nachtheil des Weingeistes, wie viele Brenner zu thun
pflegen, die Säuerung zu weit treibt; auch trifft dashiesige Wasser zum Brennen vorzüglich gut ein. InBetreff des Essigs kann ich versichern, daß, wen» aufdir gehörige Art, wie in dem Werke des Herrn Dir.A. vorgeschrieben, verfahren wird, und der dazu genom,