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Anleitung zu Gemeinschafts-Theilungen für angehende praktische Geometer und Öconomen
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Die Güte der Wiesen wird bestimmt: durch

1) den Ertrag, wie viel Zentner Heu ein Magde-burger Morgen, ein- oder zweimahig, jährlichliefere;

2) durch den Graswuchs, nemlich welche Gras-art sic erzeugen, insbesondere, ob es Gras seywelches sich mehr für Schaafe als Rindvieh oderPferde eigne;

g) nach der Situation.

Die Hütungen werden unterschieden:

1) nach dein Graswuchs;

2) nach der Situation;wodurch dann wieder entstehen:

->) Kuh- und li) Schaaf-Weiden;welche dann wiederum nach der höhern oder niedri-ger» Lage und dem Graswuchs und den erzeugendenGrasgrken in Klaffen getheilt werden.

Holzungen oder Haiden werden nach Art undGute gewürdigt: als Eichen, Buchen, Kiehnen, El-sen, Birken u. s. f., welche, wenn es Brennholzist, nach Klaftern, Haufen, oder Probe-Morgengewürdiget, oder, wenn es Nutzholz ist, gezahltund besonders taxiret werden, um den Wcrrh oderdas Quantum des Holzes bestimmen zu können.

Die Taxe des Holzes ist eigentlich Sache desForstverstandigen, woraus folget, daß der Geometerauch in den Forstwissenschaften bewandert sey, umso mehr, da bei Separationen die Theilung dcsr^ol-zes im Vergleich mit dem Grunde und Boden worauf