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Europa und die Revolution
Entstehung
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IV. Zukunft»

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Dienst des einen, wahren Gottes sich in jeneVkelgötte-ren aufgelöst, ist die Zwietracht suchend eingckehrt,und es harren die Gewappneten nur des Steines, ge-schleudert durch des Schicksals Hand, um sich wech-selweise zu erwürgen. Alle die Ehen, die politischeKuppeley zwischen Völkern und Stammen nach blo-ßer Convenienz geschloffen, ohne weder Neigung nochAbneigung zu befragen, haben als unglückliche sicherwiesen, und nur zu Hader, Feindschaft und Aerger-niß geführt. Wo in die Runde der Blick hiufällt,überall trifft er auf nichts als Unfriede, Haß undwechselseitige Befehdung unverträglicher Elemente.Da, wo im Norden das europäische Festland zuerstaus dem Meere steigt, beginnt auch schon diese Ent-zweyung, und wir sehen durch unverhohlene Abnei-gung Norwegen von Schweden stärker getrennt, alsdurch die Berge, die sich zwischen ihnen herunterziehen.In Pohlen will ein stolzer, freygestnnter Adel feineGefühle nicht verhehlen; knirschend beißt er in diegoldene Kette, die die Selbstständigkeit seines Vol-kes an die fremde Herrschaft bindet, und der ver-schüttete Nationalgeist dampft, und stammt überall,wo er irgend Lust gewinnt. Zn einem großen TheileTentschlands schärfen sich stets die Gefühle von Un-wille und Erbitterung, wie Schaam und Ehre sichstumpfen und abnuhen; während in Italien klein-liche Reaktionen aus Einem Gegner hundert machen,