A.js> Europa und die Nevolution.
und scheu lose Wortln'ächiakeir die Nation zugleich dt-moralistrt und empört. In Frankreich stehen fort-dauernd die Interessen , die durch die Ncvolution Al-les gewonnen baden, mit denen, die durch sie Allesverloren, stets in der allergrößren Nahe und Zujam-mendrangung st-indseelig einander gegenüber, sich ohneUnterlaß herausfordernd und wechselseitig schärfendund erbitternd, und die lenkende Mitte muß zwischenden Streitenden mühseelig von einem Tag zum an-dern Fristung suchen. In Belgien sehen wir die Ver-blendung in höhnifchein Ueoermuth alle Gefühle kran-ken und versekren, alle Leidenschaften wecken, und wievon finsteren Machten angetrieben, zwey Völker poli-tisch wie religiös zu unversöhnlichen Feinden machen,und den Aufruhr mit Gewalt herbeydeschwören. Undfahrend in Spanien alte Zeit und neue Zeit in grim-mer Feindschaft sich befehden, hat in England die-selbe Zwietracht, die das Königshaus entzweyt, sichdurch die ganze Nation verbreitet; das Volk und seineMächtigen, die Armut!) und der Reichthum baffensich, wie jene C'hegenoffen, tödtlich, und der Tod, dereben den einen derselben schnell zürnend weggerafft,muß jenen Haß noch schärfen und tiefer cinfreffendmachen. Düs ist in wenig Zügen die Fassung vonEuropa, mit der es der neuen großen Crise entgegengeht, wo cs, schon mit Amerika im Streite, vielleichtNord- oder Süd-Asiens steh bald erwehren muß.