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Europa und die Revolution
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538 Europa und die Revolution.

und in die uumidischcn Wüsten reichend, reichlicheNahrung beut.

Haben also in solcher Weise die Verhältnisse sich ge- --stellt; darfderUntcrgang des Griechrnvolkes nicht zuge-geben werden, ohne daß sein Blut vom übrigen Europagefordert werde; kann dies aber auch andrerseits eineweitere Vergrößerung Rußlands nicht gestatten, undmuß es sich zugleich gegen ein mögliches Aufflammendes alten osmannischeu Fanatism in Fassung setzen,so wäre es wohl endlich Zeit, euren ernsten Blick aufseine eigene innere Lage hinzuwerfen. Zwar fehlt esihm nicht an allen mechanischen Mitteln zum Angriff /wie zur Vertheidigung; und die Schlangensaat der jMilitärdespotie hat uns Geharnischte genug aus al-len Furchen, die die feuerschnaubenden Stiere tief ein- ^schneidend in die Zeit gezogen, hervorgetricben. SeitSchwerdtes Gewalt die alte ehristlicheTheokratie zer-stört, ist ein Soldatenreich an die Stelle des Priester-reichs getreten; Europa ist ein Feldlager geworden,und die Fürsten Kriegsobristen; laut lärmt die Trom-mel auf allen Wegen und auf allen Stegen; an Flur-tcn, Bajonetten und Kanonen ist kein Mangel; aber Zes wohnen nur physische Kräfte in dieser Höllenma-sch ine, und keine erhebende Begeisterung naht dieser -Werkstätte blinder, lebloser Betriebsamkeit. Seitman die Idee, dieAlles einst zu einem Ziel verbunden,als gefährlich und entbehrlich ansgetrieben, und der j