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Europa und die Revolution
Entstehung
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LII. Gegenwart.

Getragen vom Strome der Ereignisse ist dieBetrachtung nun in der Gegenwart angelangt.Was sich ihr kund gegeben, ist ein furchtbaresHin- und Herüberschwanken, ein beständiges, eon-vulsivisches Abspringen von einem Aeußersten zumAndern. Wie die Magnetnadel nur in kurzemStillstand ihre Beruhigung in der Richtung zumPole findet, dann aber nnstät suchend, sie weisnicht was, und wie jede Natnrkraft, blind im Fin-stern um sich tappend, immer weiter nach Ostenweicht; und wenn sie ihr Gelüste dort nicht befrie-digt gefunden, wieder zurück dasselbe eben so weitnach Westen hin verfolgt, und so in Secularpe-rkoden hin und herüber oscillirt: so die Gesell-schaft in der neuern Zeit. Seit das altgermani-sche System, das Carl der Große in seiner Be-gränznng vollendete, zerrüttet worden, sucht Eu-ropa in diesen unaufhörlichen Schwankungen und

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