IV. Zukunft
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kcit der alten Ordnung und dessen, was sich häufigan ihre Stelle zu drängen sucht. Ein Commandovon fünfzig Soldaten hat hingereicht, diese alteOrdnung umzustürzen; wie eine Leiche, die vorlangen Zeiten ekngesargt, noch ihre Gestalt behal-ten, aber bey der ersten Berührung in Staubund Asche zerfallt, so ist sie beym leichtesten Stoßzerstäubt; keine Hand hat zu ihrer Veitheidigungsich gerührt; sie selbst hat gleich ans den erstenAngriff besinnungslos sich hiugegeben; keine Auf-wallung irgend eines cdeln, würdigen Gefühles,kein Aufflammen irgend eines männlichen Ent-schlusses ist ihrem Sturz vorangegangen; wie einnichtiges Wolkengebilde hat ein schwacher Wind-zug sie spurlos hinweggeblasen, und nichts alsSchwache, Ohnmacht, Feigheit ist bey ihrem Un-tergänge sichtbar worden. Aber die ganze tiefeSchmach dieses Ereignisses hat sich der Welt erstdann entdeckt, als sich die Erbärmlichkeit derjeni-gen weiteren Erfolge ausgewieseu, die nur ge-wählte Hebebaume gebraucht, um dies morscheWerk umzustürzen; als zwar das Parlament nichtohne Haltung und einige Festigkeit, obgleich ohnealle Vorsicht sich benommen, aber die Führer dasleicht begonnene Unternehmen mit Leichtsinn fort-geführt, mit frivoler Sorglosigkeit seine Entwick-lung dem Zufall Preis gegeben, zu seiner Verthei-digung nichts als elende Histrionenkünste aufge-