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Europa und die Revolution
Entstehung
Seite
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wendet, und nun, als der Ernst auf sie angedrungen,alles in einem Nu in Dunst und Gestank zerstäubte,daß die bedächtliche Vorsicht, mit der man beymAngriffe verfahren, bcynahe lächerlich geworden.Daß unter der Voraussetzung der Gewahr jedesrechtlichen Anspruchs die Coalition der Fürsten ge-gen ein nahe auf sie andringendcs Uebermaß sichrüstete, war nicht zu tadeln; daß ein frevelhaftesUnterfangen, ohne das Bewnßtseyn innerer Thatig-keit mit Verwegenheit auf die Spitze gestellt, zu Fallgekommen, ist wenig zu bedauern; daß viel ausge-brochener liberaler Ucbermuth in und außer Italieneine heilsame Demüthiguug gefunden, kann nichtschädlich seyn: aber nun, nachdem die Gegensätze aneinander sich aufgericben, fehlt wie immer und üverallin dieser Zeit die vermittelnde Billigkeit, und nach-dem der Acker aufgeräumt ist, will kein Sämannkommen. Als in den ersten Tagen des März dieösterreichische Armee nicht ohne gegründete Besorg-nisse, ein kleines Häuflein, gegen die schneebedeckten,Gefahr drohenden, zahlreich besetzten Alpen Süd-Italiens herangezogen; — als die ganze Halbinsel,erwartend des ersten Stoßes harrte, und es nur einesUnfalles, oder auch nur wenige Tage tapfern Wider-standes in den unzugänglichen Schluchten bedurfte,um durch das ganze Land im Rücken des Heeres,nach dem Vorgänge Piemonts, das Feuer des Auf-stands zu verbreiten, daß es in ekne große Lohe zu-