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Europa und die Revolution
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324 Europa und die Revolution.

der sie ihre Todtcnbleiche aufgehöht, weggenom-men, hat neuerdings in der Entwicklung der ita-lianischen Angelegenheiten vor den Augen des zu-schauenden Europas sich ausgewiescu. Seit indiesem Lande ein Verlangen nach besseren gesell-schaftlichen Einrichtungen, und lebhafter noch einBedürfnis, sich als Nation zu fühlen, in den Be-wegungen der Zeit erwacht, iss auch dort, wie inTentfchland, der gemeinen, stumpfsinnigen Politikvöllig unbemerkt, wirklich eine Nation entstanden,dadurch, daß die einzelnen Instinkte, die sich langegesucht, in diesem Gefühle eine Vereinigung ge-funden, und endlich in eins zusammengefiossen.Diese Nation hat sich vor beynahe einem Meu-schenalter schon einmal sehr ernstlich gerührt, undob sie gleich damal der französische liberale Desvo-tism mit Gewalt entwaffnet und unterdrückt, hatdoch der innere Grund ihrer Einheit sortbestan-den, und da der Wiener Congreß über die Wie-derherstellung des alten, abgelebten Zustandes hin-aus, nichts ausgcsonnen, was jene neuerwachten Be-dürfnisse auch nur einigermaßen befriedigen konnte,so waren erneute Bewegungen eben dadurch un-ausweichlich herbcygeführt. In der Weife, wiediese Bewegung angefangen und abgelanfcn, hatsich die leere Spiegelfechterei) des ganzen jetzigenTumultes an einem schlagenden Bcyspiel ausge-wiesen, und die gleiche, hohle, gespenstische Nichtig-

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