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Europa und die Revolution
Entstehung
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IV. Zukunft.

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§

stoßend, in der große Massen seines Stammesoder Glaubens ihm znhalten, mit dem größerenTh eile an Teutschland gräuzend, wo vor der ge-schlossenen Fronte andere Abzweigungen seinesStammes wie Inseln sich in's alte Reich verbrei-ten, so dringt es auf Europa an, und findet, wieim Kaukasus dreyßig lose, gebundene Stamme.Nach seiner autokratischen Verfassung isi dieseKraft ganz auf das Haupt des Czars gelegt, einTirann kann sie zum Verderben Europas wen-den, wie sie ein milder, menschlicher Fürst zn sei-nem Besten braucht; aber auch dieser wird sichvon der hergebrachten Politik nie ganz loszusagenvermögen, da selbst Alexander sich mit dem Erwerbder Kaukasischen Länder, Bessarabiens, Pohlensund Finnlands, bey ihr abzukanfen genöthigtgewesen, ehe er einer höheren, freyern, würdiger»sich hingeben gekonnt.

Da jeder Krieg fortan eines idealen Vorwandszu seiner Beschönigung bedarf, so wird es nundie alte Ordnung und die neue Ordnungseyn; und wenn der Norden für die Eine kämpft; >so wird, je nachdem die Land- oder die Seeinter-essen sich verwickeln, Frankreich oder England ander Spitze des Südens für die andere mit ohnge-sähr gleich gemessenen physischen, aber mit weitüberwiegenden, moralischen Kräften streiten. Deutsch--