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Europa und die Revolution
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Zoo Europa und die Revolution.

land, iu die Mitte des Hebels gesetzt, den die feindli- !cheu Bestrebungen in entgegengesetzter Richtig solli-citiren, würde iu sich geschloffen, durch einen großen, 'starken Gemeingeist iu sich verbunden, seinen na-türlichen Beruf erfüllen, das Gleichgewicht zuhandhaben in Europa, und das Getümmel derKräfte, wenn sie ja zum Streite kommen, wenig- !steus vom eigenen Gebiete abzuweisen. Aber bey uder gänzlichen Nullität dieses Gemeingeistes, beym Ävölligen Mangel aller Einheit, in einer Genoffen- lschuft selbstständiger Souverainitaten, bey denen das !Recht der Selbsterhaltung gesetzlich anerkannt überalle Pflichten gegen die Gemeinschaft geht, ist I

aller innere Halt gewichen; der Schwerpunkt, um- !herirrend, sucht eine andere Statte, wo er sich be- ?festigen möge; und Teutschland, aus ihm heraus- jgeworfen, wird gänzlich passiv, und wie es der jAnfall fügt, bemeistert von dieser oder jener Seite, gDa der Riß zwischen der alten und der neuen j

Ordnung, eben wie im Religionswesen, wieder !weit klaffend durch die Mitte seines Gebietes geht,so wird es in der Regel sich zwischen beyde Sy-steme theileu; in seinem Umkreis wird der Tum- ^melplatz der streitenden Partheyen liegen; wovondie Eine es mit einem neuen Feudalsysteme, die tAndere mit neuen Proeonsulaten bedroht; es wird jdie Unkosten d-es Krieges tragen, und zuletzt die i