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Europa und die Revolution
Entstehung
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IV. Ankunft.

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daß sic dieselben als Fundament ihrem Gebäudeuntergelegt. Da aber ihre Urheber wohl erkannt,daß die Menschen in der Neger, wo kein Zwangsie bindet, selten strenge Beobachter von Recht undBilligkeit zu seyn pflegen, haben sie die Gefahren . ^dieses Zustandes Ungesehen, und sind über einigeModifieatiouen desselben übcreingekommen, indemsie sichtlich die Grundsätze des (lonirai social be-folgt, und dabey durch den Vorbehalt der lumslngulorum innerlich, und des Rechtes, Bündnisseabzuschließen, äußerlich, einen möglichen Rücktrittnach Maßgabe der Umstande vermittelt haben.

Da sie nach dem ersten Buche im fünften Kapitelsich überzeugt, daß, da alle Vergangenheit nichtiggeworden, alle Ueberlieserung ausgcgangcn, undalle Autorität erloschen, das Werk nothwendig vomGrunde aus in einem neuen Socialpaet beginnenmüsse, haben sie ohne Verzug einen solchen in derActe improvisirt. Da nach K. 3. desselben Buchesdas Recht des Starkern nimmer vor der ursprüng-lichen angebornen Gleichheit bestehen kann, ha-ben sie diese Gleichheit unter den Genossen einge-führt, und der kleinsten Hansestadt dasselbe Stimm-recht, wie dem Kaiser cingeräumt. Da sie nachK. 6. eingesehen, daß die Frey heit des Men-schen in der Gesellschaft darin bestehe, daß er ankeine gesetzgebende Macht gebunden sey, die er

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