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Europa und die Revolution
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r/,3 Europa und die Revolution. ^

eine theocratische nennen, wo der König Großmei,sier zugleich und Vogt und ältester Sohn der z

Kirche, Hüter jenes Graales war, den ein edlesHeldengeschlccht, geistliche Ritter, in denen Glaube,Andacht, Treue, Ehre, Beharrlichkeit und alle !

ritterlichen Tugenden sich in eine Genossenschaftverbunden, bewahrt; und dessen Haus, wie der ,Escurial, zugleich Kloster, Pallast und Todten- ^Wohnung, alle Künste der Erde zu schmücken, sich j

vereinigen, wie es uns der Titurcll, dieser Spiegel EAltspaniens und sein eigenstes Werk, aufbewahrt. ^

werfung doch ihr volles Selbstgefühl bewahren; dasie an der Ehre ihrer Geschichte gleichmäßig Theilgenommen, so durfte sie jene Gleichheit in Anspruch

gewonnen wird; und sie fühlte sich daher in Masse

gothischen Blutes wegen diesen Adel angesprochen;

zum herrschenden geworden; wahrend der wackereBiscayer, stolz und frey auf seinen Wehrgütern,den sogenannten Republiken, wohnend, ihn alsältester Urbewohner durch die Erblichkeit von den

Die Nation aber, einer solchen von oben gesetzten HAutorität sich willig fügend, durfte in der Unter- ^

nehmen, die nicht durch das Herabziehen der- LHeren, sondern durch das Ansteigen der Geringeren s

so forderte ihn der Kastilier, weil sein Stamm

adelich. Wenn darum der Asturier seines rein