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Europa und die Revolution
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216 Europlr und die Revolution.

hielt, hatte endlich alle Lcnkseile durchgerissen;seither hatten die Schwungkräfte in der Gesell-schaft, getragen und stets noch augetriebcn durcheine mächtige Meinung, ein entschiedenes Über-gewicht erlangt, und bäumten sich nun übermü-thig gegen die schwächere, des Herr scheu ö unge-wohnte Hand. Das alte Geschlecht, das die Zeitvon vorhin gesehen, ist größtentheils abgetreten;die lebende Generation ist erwachsen in dem gro-ßen Umschwung der Dinge, und hat zum großenTheile thatig dabey mitgewirkt; eine Jugenddrangt sich heran, von ihr erzogen; lebendig, be-triebsam, klug und gewandt, keck bis zur Verwe-genheit, erfahren in aller Weisheit und allen Lü-sten der Welt, dabey bis zum Fanatism allemAlten abgeneigt, und schon langst mit Ungeduldder Zeit erwartend, wo sie Theil nehmen magam öffentlichen Leben, dazu die Reste des altenHeeres, unversöhnliche und natürliche Feinde derneuen Ordnung, die sie entbehrlich macht; dieUnzufriedenen aller Farben, die quiescirendenDignitarien des alten Kaiserreichs: Alles imBunde mit jenen Antipathien und Abneigungenmußte das Anwachsen des neu aufgesetzten Reisesbeyuahe unmöglich machen. Da so viel Widrigessich vereinigte, war es nicht zu verwundern, daßwenig Hundert Menschen hingereicht, binnen vier-